Samstag, 3. Dezember 2011

ProMeRe – Buchvernissage und Projektpräsentation in Andermatt


Am Samstag 3. Dezember 2011 fand in Andermatt die Buchvernissage und Projektpräsentation des KTI-Projekts ProMeRe statt. Das Interesse war riesig und der Ansturm an Zuschauern überwältigend. Im Rahmen des interdisziplinären Projekts ProMeRe der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik der FHNW (Institut für Architektur und Institut Vermessung und Geoinformation) und der Universität Basel schrieb die Historikerin Silvia Scheuerer das vorgestellte Buch „Das Bellevue in Andermatt 1872-1986 – Ein Hotel erzählt Tourismus- und Kulturgeschichte“.

Weitere Informationen unter www.promere.ch


Donnerstag, 10. November 2011

Zukunftstag am IVGI

Am 10.11.11 haben 27 Kinder ihren Zukunftstag an der FHNW in Muttenz verbracht. Das IVGI hatte zwei kurze Programmblöcke zu den Themen GPS-Schatzsuche und 3D-Stereobilder vorbereitet. GPS-Empfänger sind heute in jedem Smartphone zu finden, jedoch mit dem Präzisions-GPS auf dem Sportplatz ‚Schätze‘ in der Form von Fünfrappenstücken zu verstecken und auch wieder auffinden zu können war für die Kinder ein spannendes Erlebnis. Der Teil 3D-Stereobilder begann mit einem speziellen Gruppenfoto aufgenommen mit dem Mobile Mapping Fahrzeug. Während die Aufnahme zu einem 3D-Stereobild prozessiert wurde, hatten die Kinder Gelegenheit sich weitere Beispiele von Stereo-Luftbildern und Stereo-Videos anzuschauen, darin zu messen und sich mit einigen Experimenten die eigene Stereoseh-Fähigkeit zu verdeutlichen. Zum Abschluss durften alle die eingefärbte Tiefenkarte des Gruppenbildes (siehe Abbildung) und eine ChromaDepth-Brille für die 3D-Betrachtung mit nach Hause nehmen.

Dienstag, 11. Oktober 2011

Erfolgreiche Promotion von Dr. Hannes Eugster an der Humboldt-Universität zu Berlin

Das Institut Vermessung und Geoinformation (IVGI) freut sich bereits über die zweite Promotion eines Ihrer wissenschaftlichen Mitarbeitenden im laufenden Jahr. Hannes Eugster verteidigte am 11. Oktober 2011 erfolgreich seine Doktorarbeit zum Thema "Echtzeit-Georegistrierung von Videodaten mit Hilfe von Navigationssensoren geringer Qualität und digitalen 3D-Landschaftsmodellen" am Institut für Informatik der Humboldt-Universität zu Berlin. Seine Dissertation behandelt die Echtzeit-Georeferenzierung von Bilddaten, die beispielsweise mit kleinen zivilen unbemannten Flugsystemen (UAVs) oder mit Smartphones erfasst werden und völlig neue ortsbasierte Anwendungen ermöglichen.
Hannes Eugster hatte an der damaligen FHBB Geomatik-Ingenieur FH studiert. Anschliessend war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter massgeblich am KTI-Forschungsprojekt DILAS (Digital Landscape Server) des IVGI beteiligt, welches 2002 mit dem Swiss Technology Award ausgezeichnet wurde. Nach einem zusätzlichen Geomatik-Studium an der ETH Zürich kehrte er an das IVGI zurück, wo er parallel zu seiner Dissertation als Co-Leiter des KTI-Projekts UAVision tätig war.
Seit Anfang 2011 ist Hannes Eugster Mitgründer und Geschäftsleitungsmitglied der FHNW-Spin-off-Firma iNovitas AG (www.inovitas.ch), die neuartige Technologien und Dienstleistungen im Bereich bildbasiertes Mobile Mapping anbietet.
Das Team des Instituts Vermessung und Geoinformation gratuliert Hannes Eugster ganz herzlich zum erfolgreichen Doktorat und wünscht ihm bei seiner zukünftigen Tätigkeit als Unternehmer, Wissenschaftler und Ingenieur weiterhin viel Erfolg.
Kontakt: Prof. Dr. Stephan Nebiker, stephan.nebiker@fhnw.ch
Bild: Empfang von Dr. Eugster durch das IVGI-Team am Euroairport Basel

Freitag, 23. September 2011

Diplomfeier 2011 an der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik

Am 23. September 2011 wurden in einer gemeinsamen Abschlussfeier aller Studiengänge der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW in den Räumen der Regent Beleuchtungskörper AG in Basel unter reger Beteiligung von Angehörigen der Absolventinnen und Absolventen sowie prominenten Gästen aus Politik und Wirtschaft die Bachelor- und Master-Diplome an die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen überreicht.
Im Studiengang 'Bachelor of Science in Geomatik FHNW' erhielten in diesem Jahr die folgende Studierenden ihre Diplome: Sebastian Arnold, Adrian Arnosti, Stefan Con
zett
Pascal Dobler, Christoph Hüsler, Christian Lindenberger, Thomas Meister, Christoph Müller, Simone Reuteler, Carolin Schäfer, Fredy Staudacher, Thomas Studer, Michael Vogt und Samuel Widmann.
Im Studiengang 'MSE Master of Science in Engineering - Geoinformationstechnologie' schlossen die folgende Studierenden erfolgreich ab: Joel Burkhard und Stefan Cavegn.

Für besondere Leistungen wurden vier Absolventen ausgezeichnet. Den Leica-Preis (sehr gute Studienleistungen und beste Bachelor-Thesis) erhielt Herr Sebastian Arnold. Herr Stefan Conzett erhielt den FVG-STV-Preis (gute Studienleistungen und besonderes persönliches Engagement). Den Preis des sia Basel (sehr gute und besonders innovative Bachelor-Thesis) erhielt Herr Christoph Hüsler.

Herr Stefan Cavegn wurde für seinen hervorragenden Abschluss des Masterstudiums in Geoinformationstechnologie mit dem 2011 erstmals verliehenen 'allnav AG
Award' ausgezeichnet.

Bilder: oben - Absolventin und Absolventen des ‚BSC in Geomatik FHNW 2011’; mitte - A. Brugger (Leica Geosystems AG) übereicht den Leica-Preis 2011 an S. Arnold; unten - I. Pfammatter (allnav AG, Mitte) übereicht den allnav AG Award 2011 stellvertretend für den zurzeit einen Studienaufenthalt an der University of Calgary absolvierenden S. Cavegn an Prof. Dr. S. Nebiker (links)

Dienstag, 20. September 2011

IVGI Exkursion – Mont Terri Felslabor

Am 13.09.2011 besuchte das IVGI-Team das Mont Terri Felslabor in St-Ursanne. Nach der Ankunft in St-Ursanne durfte das Team sich jedoch zuerst noch sportlich resp. kulturell betätigen. Der sportlich interessierte Teil der Gruppe unternahm eine Velotour entlang des Doubs bis nach Tariche, wobei auch E-Bikes getestet werden konnten. In Tariche zeigten einige Velofahrer noch ihr Können als „Fährimänner“ und versuchten mit vielen gutgemeinten Rufen vom Publikum den Fluss zu überqueren, was ihnen nach einigem Üben auch gelang. Der kulturell interessierte Teil der Gruppe erfuhr in der Zwischenzeit von einer Stadtführerin viel Interessantes über das Städtchen St-Ursanne.
Zur Mittagszeit trafen sich alle wieder beim Restaurant de l’Ours, wo wir draussen gemütlich essen und die verbrauchten Kalorien wieder auffüllen konnten. Nach dem Mittagessen ging’s wieder den Berg hoch zum Felslabor Mont Terri. Dort wird seit 1996 ein Forschungsprogramm mit dem Ziel durchgeführt, die geologischen, hydrologischen, geochemischen und felsmechanischen Eigenschaften des Opalinustons abzuklären.
Insbesondere werden Gesteinseigenschaften untersucht, die für die Beurteilung der Machbarkeit und Sicherheit eines geologischen Tiefenlagers für radioaktive Abfälle in Tongesteinen wichtig sind. Heinz Hauser von Swisstopo gab uns im neueröffneten Besucherpavillon zuerst eine kurze Einführung, dann ging es mit Bussen und blauen Helmen in den Tunnel. Im Felslabor wurden uns verschiedene eindrückliche Forschungsprojekte, Experimente und Resultate vorgestellt, wir konnten den Opalinuston anfassen und 180 Mio altes Wasser kosten. Nach der interessanten Führung konnte das neue Besucherzentrum noch angeschaut werden, bevor die Zugfahrt nach Hause begann.

Mittwoch, 14. September 2011

AG Kern / Stadtmuseum Schössli, Aarau zu Besuch am IVGI

1991 schliesst nach mehr als 170 Jahren die weltweit tätige und bekannte Firma Kern & Co. AG (ab 1990 geführt unter dem Label Leica Aarau AG) - das Ende eine Aera? Mitnichten.
Eine kleine Gruppe ehemaliger 'Kernianer' pflegt und hegt seither die 'Sammlung Kern' unter Anleitung und mit Unterstützung des 'Stadtmuseum Schlössli' in Aarau als einen wichtigen Bestandteil der Schweizer Technikgeschichte.

Am 12. September 2011 besuchten uns nun Mitglieder der AG Kern (2 davon aus den Absolventenjahrgängen 1966 und 1970!) und des Schlössliteams, um sich aus erster Hand über Vermessung und Geomatik 20 Jahre nach Kern informieren zu lassen. Nach einer Begrüssung und einem kleinen Znüni ging es zunächst um die Entwicklung der FH-Landschaft, die Schulfusionen zu FHBB und FHNW und die aktuellen Ausbildungsprodukte am IVGI (BSc in Geomatik und MSE-GIT). Im Hauptteil der Präsentation ging es dann um aktuelle Entwicklungen und aF&E-Projekte: - OpenWebGlobe, AirAgro, Cultural Heritage(Stephan Nebiker), Mobile Mapping (Hannes Eugster, IVGI & iNovitas AG).

Nach einem Rundgang durch die Labore mit praktischen Präsentationen und der Besichtigung des MobileMapping Mobils konnte bei strahlendem Sonnenschein der Besuch mit einem Apéro auf der Dachterrasse abgeschlossen werden. - Vielen Dank für den Besuch!

Sonntag, 4. September 2011

"Grosses Meeting für die Kleinen"

Am 33. Grossen Meeting für die Kleinen traf sich am Sonntag, den 4.9.11 die Leichtathletik-Elite von Morgen im Leichtathletik-Stadion Schützenmatte in Basel. Für rund 400 Athletinnen und Athleten aus der ganzen Schweiz im Alter von 10-14 Jahren ist dieses Meeting ein saisonaler Höhepunkt. Das vom Leichtathletik Club Basel (LCB) professionell organisierte und durchgeführte Meeting bietet den Wettkämpferinnen und Wettkämpfern von der elektronischen Zeitmessung, über die tachymetrische Wurfweitenmessung bis hin zu den Siegeszeremonien professionelle Bedingungen.
Für die präzisen Wurfweitenmessungen in den Disziplinen Speer und Diskus zeichnete sich bereits zum 4. Mal das Institut Vermessung und Geoinformation verantwortlich. An dieser Stelle den Studierenden Sebastian Condamin, Kay Kamer, Sandra Egli und Nadine Bachofen eine herzliches Dankeschön für ihren freiwilligen Einsatz.

Donnerstag, 25. August 2011

Abschlusspräsentationen der Bachelor-Theses am GeoForum 2011

Ende August, Abschluss des Studiums für 13 Studierende des BSc Geomatik Studiengangs am Institut Vermessung und Geoinformation und damit auch Zeit für das GeoForum 2011. Gemäss Programm trugen die Studierenden die Arbeiten und Erkenntnisse der vorangegangenen acht Wochen in Kurzpräsentationen vor. Interessierte konnten danach im 6. Stock die Posterausstellung und die diversen Demonstrationen des Instrumentariums, Software-Anwendungen und Resultate der verschiedenen Arbeiten besuchen. Dabei bestand natürlich auch Gelegenheit sich mit den Studierenden detailliert über die einzelnen Arbeiten zu unterhalten.

Zum ersten Mal konnten die Besuchenden ihre Stimme für das beste Poster abgeben. Die Auszählung der Stimmen und die Verlosung der Preise unter den Teilnehmenden fand nach der Eröffnung des von Intergraph offerierten Apéros statt. Das Poster zum Thema ‚Ausrichtung grosser Maschinen mit dem Absolut Tracker Leica AT401‘ von Stefan Conzett und Michael Vogt wurde eindeutig zum Siegerposter gewählt. Herzliche Gratulation!
Die Kurz-Zusammenfassungen der Bachelor-Theses sind auf der Institutswebseite verfügbar.

[Bilder: oben-rechts - angeregte Gespräche an der Posterausstellung; mitte-links - Prämierung des Siegerposters; unten-mitte - GeoForum Apéro Sandwiches]

Freitag, 19. August 2011

Erfolgreiche Dissertation von Dr. Susanne Bleisch


Susanne Bleisch, wissenschaftliche Mitarbeiterin an unserem Institut, erhielt im Juli 2011 den Doktortitel in Geoinformationswissenschaften der City University London (www.gicentre.org) für Ihre Dissertation "Evaluating the Appropriateness of Visually Combining Quantitative Data Representations with 3D Desktop Virtual Environments Using Mixed Methods". In ihrer Arbeit untersuchte Sie die Eignung unterschiedlicher Ansätze zur Darstellung abstrakter, ortsbezogener Daten in Virtuellen 3D-Globen wie Google Earth oder der FHNW-eigenen Technologie OpenWebGlobe.
Susanne Bleisch hatte an der damaligen FHBB Geomatik-Ingenieurin FH studiert. Im Anschluss an ein Industriepraktikum in Neuseeland absolvierte sie ein Fernstudium am giCentre – Department of Information der City University in London und schloss dieses mit einem Master in Geoinformation Sciences ab. Seit Aufnahme ihrer Master- und PhD-Studien an der City University arbeitet Susanne Bleisch als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut Vermessung und Geoinformation (IVGI) der FHNW in Muttenz. Ihre engagiert Arbeit in zwei Swiss Virtual Campus Projekten und als Co-Autorin der Markup Language eLML war massgeblich dafür verantwortlich, dass diese Projekte mit verschiedenen internationalen Preisen ausgezeichnet wurden. Seit Anfang 2009 ist Susanne Bleisch Co-Leiterin des interdisziplinären KTI-Projekts ProMeRe (www.promere.ch), welches in diesen Tagen erfolgreich abgeschlossen wird. Daneben hat sie verschiedene Lehraufträge im Bachelorstudiengang Geomatik und im MSE-Masterstudiengang.
Das Team des Instituts Vermessung und Geoinformation gratuliert Susanne Bleisch ganz herzlich zum erfolgreichen Doktorat und wünscht ihr auf ihrer weiteren beruflichen und akademischen Laufbahn viel Erfolg.

Freitag, 8. Juli 2011

IVGI an der AGIT / GI_Forum

Vom 6. bis 8. Juli fand in Salzburg das Symposium für angewandte Geoinformatik, AGIT (www.agit.at) statt. Zeitgleich wurde die englischsprachige Geoinformatics Forum Salzburg, GI_Forum (www.gi-forum.org) für internationales Publikum ausgetragen. Dieses Jahr wurde ein neuer Besucherrekord erreicht: 1200 Symposium-Teilnehmende und Ausstellungs-Besucher aus 46 Ländern kamen an die Veranstaltung.

Das IVGI war mit zwei Vorträgen und einem Poster vertreten. Zum einen wurde das Projekt ‚Schwachstellenanalyse im Langsamverkehr‘, welches zusammen mit der Bau- und Umweltdirektion des Kantons Basellandschaft umgesetzt wurde präsentiert. Zum andern stellte Hans-Jörg Stark im GI_Forum seine Arbeit ‚Quality Assessment Of Volunteered Geographic Information using Open Web Map Services within OpenAddresses‘ vor. Dafür wurde ihm von Prof. Dr. J. Strobl der UNIGIS Academic Excellence Prize verliehen (vgl. Foto). Der Postbeitrag schliesslich resultierte aus einer Arbeit der beiden Masterstudierenden Andreas Barmettler und Michael Schrattner, welche sich mit dem Chinesischen Postboten Problem auseinandersetzten und dies innerhalb von Matlab mit OpenStreetMap Daten lösten.

Montag, 4. Juli 2011

GeoForum 2011

Ab heute 4. Juli 2011 haben die Studierenden acht Wochen Zeit um ihre Bachelorthesen auszuarbeiten. Die Resultate werden am Donnerstag 25. August 2011 in der Aula der FHNW Fachhochschule Nordwestschweiz in Muttenz am öffentlichen GeoForum 2011 präsentiert. Die Studierenden und Dozierenden des Bachelor-Studiengangs «Geomatik» am Institut Vermessung und Geoinformation laden Sie dazu herzlich ein.

Programm:
14.30 Kurzpräsentationen der Bachelor-Theses 2011
Datenerfassung, Auswertung und Analyse
  • Ausrichtung grosser Maschinen mit dem Absolut Tracker Leica AT401 (M. Vogt, S. Conzett)
  • Deformationsmessungen Felslabor Mont Terri (P. Dobler, Ch. Lindenberger)
  • Interpolation von Geobasisdaten nach gewogenem Mittel (A. Arnosti)
  • Zeitreihenanalyse von Geodaten (C. Pinto)
  • 3D-Punktwolken aus TLS & MMS - Genauigkeit, Dichte, Vollständigkeit (Ch. Hüsler, F. Staudacher)

15.50 Geodaten, GIS und 3D
  • Entwicklung einer webbasierten 2D- und 3D-Informationsvisualisierung auf der Basis von HTML5 und der OpenWebGlobe WebGL SDK (Th. Studer)
  • Stereovision Mobile Mapping – Leistungsvergleiche für unterschiedliche Bildsensoren (S. Arnold)
  • OpenGeoMap: Volunteered Geographic Information in der Geologie (S. Reuteler)
  • Indosity to Augmented Reality: virtuell-reelle Planung (Ch. Müller)
  • OpenAddresses2OpenStreetMap (M. Bröchin)

16.50 Posterausstellung, Demonstrationen, Diskussionen
Ausstellung der Bachelor-Theses 2011 – 6. Stock der FHNW

17.50 Apéro (Sponsor: INTERGRAPH (Schweiz) AG)
20.30 Ende der Veranstaltung

[Bild: G6 2011 – «Klassenphoto» aufgenommen mit einer Leica ScanStation 2]

Freitag, 1. Juli 2011

Geomatik Summer School 2011

Vom 29. Juni bis 1. Juli 2011 fand die dritte Ausgabe der Geomatik Summer School statt. Nach den positiven Rückmeldungen der letzten Jahre, wurde das Programm mehrheitlich beibehalten.
Am ersten Tage wurde mit Microsoft Bing Maps eine Web-Mapping Anwendung realisiert. Im interaktiven Geografie-Spiel 'GeoDart' bekommen Teilnehmer eine Ortschaft vorgegeben und müssen diese möglichst präzise auf der digitalen Karte lokalisieren. Um dies zu ermöglichen, wurden unter anderem die Themen Darstellung von digitalen Karten, Interaktion und Geocodierung behandelt.
Die restlichen zwei Tage beschäftigten sich die Teilnehmer mit der Rekonstruktion des FHNW-Schulgebäudes in 3D. Mittels Nahbereichsphotogrammetrie-Software orientierten sie Aufnahmen des Gebäudes und werteten Eckpunkte für die spätere 3D-Konstruktion aus. Die texturierte 3D-Rekonstruktion des Gebäudes konnte am Schluss in Google Earth dargestellt werden.

Mittwoch, 25. Mai 2011

TecDay@KantonsschuleTrogen

In Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Akademie der technischen Wissenschaften (http://www.satw.ch/) organisierte die Kantonsschule Trogen (Appenzell Ausserhoden) den sogenannten TecDay, wo Firmen und Institutionen aus naturwissenschaftlichen und technischen Disziplinen den Schülern einen Einblick in ihre Tätigkeitsgebiete geben konnten.
Das IVGI war dabei mit dem Modul „Faszination Geomatik – von der realen in die digitale Welt“ vertreten. So "mappten" die Schüler in diesem Modul mittels GPS das Areal der Schulanlage, indem sie Wege, Strassen, Gebäude, Gewässerläufe, Weiher, Sitzbänke, Waldränder, Parkplätze, Abfalleimer, Treppen, Sportplätze, Turnhallen, PicNic-Plätze, Brunnen und Spielplätze georeferenziert speicherten. Die erhobenen Daten wurden anschliessend der freien Wiki-Weltkarte OpenStreetMap hinzugefügt, welche nun auch das Areal der Kantonsschule Trogen beinhaltet (http://www.openstreetmap.org/?lat=47.40967&lon=9.46064&zoom=17&layers=M)

Dienstag, 24. Mai 2011

'HABG Vernetzungsanlass' - das IVGI stellt sich vor

Zur Förderung der Zusammenarbeit unter den vier Instituten der HABG sieht die HABG-Strategie eine intensivierte Vernetzung innerhalb der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik vor.
Am späten Nachmittag des 24. Mai 2011 hat dazu der erste 'HABG Vernetzungsanlass' stattgefunden, bei dem die Mitarbeitenden des Instituts Vermessung und Geoinformation sich und ihre Arbeiten vorgestellt haben. Während einer guten Stunde wurden in kompakter Form die Studiengänge und ausgewählte Projektarbeiten präsentiert um den mehr als 50 Teilnehmenden

der anderen Institute einen Einblick in die Welt der Geomatik zu geben. Dabei wurde darauf geachtet vor allem auch jene Aspekte zu betonen, die Anknüpfungspunkte für gemeinsame Arbeiten und Projekte bieten könnten. Nach einer Besichtigung des Mobile Mapping Fahrzeugs auf dem Vorplatz konnten an einem gemeinsamen Apéro in den Räumlichkeiten des IVGI bestehende Kontakte gepflegt und neue geknüpft werden.

Donnerstag, 19. Mai 2011

Spannende Zeiten erwarten uns - G4 auf Exkursion in Heerbrugg

Am 18. Mai 2011 fand der im Modul 'Geodätische Messtechnik' mittlerweile obligatorische Besuch einer BSc-Geomatik-Klasse bei der Leica Geosystems in Heerbrugg statt - in diesem Jahr ein besonderer Anlass, war es doch die 20. Exkursion von Muttenzer Studierenden unter der Leitung von R. Gottwald. Jürgen Dold - der CEO der Leica Geosystems - liess es sich aus diesem Grunde nicht nehmen, uns persönlich zu begrüssen und in einem spannenden, einstündigen Einführungsreferat über die Bedeutung der Vermessung und Geomatik und seine Visionen für die Zukunft zu sprechen.
Bild: Leica CEO Jürgen Dold bei seinem spannenden Einführungsreferat


Im nachfolgenden dicht gedrängten Programm wurden uns von verschiedenen Spezialisten aktuelle Leica-Produkte und -Systeme mit einem Blick auch hinter die Kulissen vorgestellt. Eine Besichtigung der Fabrikationsanlagen (Aerial Photogrammetry und LIDAR, TPS-Montage und Endkontrolle, swissoptic) rundeten
diesen interessanten Tag ab. Aus Anlass des '20-jährigen' erhielt jeder von uns zum Abschluss des Besuchstages eine 'Rolls-Royce'-Version eines Leica Swiss Army Knifes als Präsent. Ein ganz herzlicher Dank an die gesamte Leica Crew - speziell an den Leica CEO Jürgen Dold und an Monica Meni vom Leica Visitors Management für die - wie immer - hervorragende Organisation unseres Besuchstages in der Ostschweiz!
Bild: Alain Brugger demonstriert die neue Leica TS15

Montag, 16. Mai 2011

Internationaler Karl Kraus Nachwuchsförderpreis 2011

An der wissenschaftlich-technischen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation in Mainz wurde Stefan Cavegn am 14. April 2011 für seine Masterarbeit an der FHNW mit dem Karl Kraus Award 2011 ausgezeichnet. Mit der prämierten Arbeit zum Thema "Automatisierte Verkehrszeichenkartierung aus mobil erfassten Stereobilddaten" hatte Stefan Cavegn Ende 2010 sein MSE-Masterstudium in der Vertiefung Geoinformationstechnologie am Institut Vermessung und Geoinformation abgeschlossen.

Der Karl Kraus Nachwuchsförderpreis ist ein internationaler Preis zur Förderung des wissenschaftlich-technischen Nachwuchses auf den Gebieten der Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation. Durch den Förderpreis sollen herausragende Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeiten ideell gewürdigt und einer grösseren Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Der Preis wird gemeinsam von der Deutschen Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation (DGPF), der Schweizerischen Gesellschaft für Photogrammetrie und Fernerkundung (SGPF) und der Österreichischen Gesellschaft für Vermessung und Geoinformation (OVG) verliehen.

Seit der Lancierung des internationalen Karl Kraus Nachwuchsförderpreises im Rahmen der Dreiländertagung 2007 an der FHNW in Muttenz, wurde bereits zum zweiten Mal ein Studierender des Instituts Vermessung und Geoinformation mit diesem prestigeträchtigen Preis ausgezeichnet.

Bild: Gruppenaufnahme mit Prämierten und Gratulanten (Stefan Cavegn: 4. von rechts; Prof. Dr. Stephan Nebiker, Betreuer und Präsident SGPF, 1. von rechts)

Donnerstag, 12. Mai 2011

Der neue FHNW-Campus Muttenz!

Am 5. Mai 2011 fiel die Entscheidung im Architekturwettbewerb zum neuen FHNW-Campus in Muttenz. Mitarbeitende der HABG, des Sitzes Muttenz und des IVGI hatten nun am späten Nachmittag des 11. Mai die Gelegenheit, die prämierten Entwürfe und das Siegerprojekt zu besichtigen. Thomas Zangger(Planconsult), der das Gesamtprojekt als externer FHNW-Fachberater begleitet hat, gab zu den vorgestellten Projekten fachkundige Erläuterungen und detaillierte Hintergrundinformationen über den Entscheidungsprozess der Jury. 'Kubuk' wird - so alles nach Plan verläuft - ab 2017 unsere neue Wirkungsstätte und ein markanter städtebaulicher Schwerpunkt im Polyfeld.

Abbildungen: [oben] Kubuk im Polyfeld; [unten] Th. Zangger (Planconsult) erläutert die prämierten Entwürfe für den FHNW-Campus Muttenz

Donnerstag, 28. April 2011

Hydrographische Aufnahme des Rheins in Basel - eine Kooperation von Hafen City Universität Hamburg (HCU) und dem IVGI

Im Auftrag des Tiefbauamts BS und des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) werden von der HCU Hamburg (Hydrography Lab, Prof. Dr. Volker Böder) zurzeit hydrographische Vermessungsarbeiten zur Erfassung des Flussbetts und der Ufergeometrie des Rheins in Basel-Stadt durchgeführt.

Dazu wird das HCU-Hydrographic Multi Sensor Systems (HCU-HMSS), das verschiedene Sonar- und Echolotsensoren, ein GNSS-System zur Positionsbestimmung, eine IMU zur Navigation bei gestörter GNSS-Positionsbestimmung, einen 3D-Laserscanner und weitere diverse Sensoren zur Raumlagebestimmung umfasst, auf einem kleinen und wendigen 'Vermessungsschiff' eingesetzt.

Da unter den Rheinbrücken keine GNSS-Navigation möglich ist, übernimmt ein Inertialmesssystem (IMU) hier die Positionsbestimmung. Da diese Systeme bekanntermassen eine relative hohe Drift aufweisen und so bereits nach kurzer Zeit systematische Positionsabweichungen auftreten, die bei weitem die spezifizierte Aufnahmegenauigkeit übersteigt, sollten bei der Durchfahrt unter den Rheinbrücken zusätzlich unabhängige Positionsbestimmungen des Schiffs durchgeführt werden. Hierzu wurde auf dem Schiff unmittelbar unter der GNSS-Empfangsantenne ein 360°-Rundprisma montiert, um eine Positionsbestimmung von Land aus mit trackenden Tachymetern (3D-Raumvektorsensoren) zu ermöglichen.

Am Donnerstag, den 28. April 2011 konnten nun 18 Studierende des 2. Studiensemesters BSc Geomatik nach einer kurzfristigen Änderung des Semesterplans an diesem interessanten und nicht alltäglichen Projekt mitwirken und mit sechs links und rechts des Rhein in den Brückenbereichen stationierten trackenden Tachymetern (Leica TCRP1201) das HCU-HMSS mit einer Messfrequenz von 5 Hz messtechnisch und fast automatisch verfolgen. Ein spontan durchgeführtes Kooperationsprojekt mit unserer Partnerhochschule HCU Hamburg - nicht ganz ohne 'Knacknüsse'!
Zurzeit wird der umfangreiche Datensatz ausgewertet und für eine Verknüpfung mit den hydrographischen Messdaten durch die HCU vorbereitet.

Bilder: oben rechts - MCU-HMSS am 28.4.2011 auf dem Rhein; Mitte links - HCU-HMSS kurz vor der Durchfahrt unter der Schwarzwaldbrücke getrackt von einem Leica TCRP1201; unten rechts - Messstation im Rhein beim Museum Tinguely - warten aufs 'Zielobjekt'! Steigt das Wasser?

Kolloquium - 150 Jahre geodätische Forschung

Prof. Dr. Alain Geiger, Präsident der SGK (Schweizerischen Geodätischen Kommission), hielt eine interessante und unterhaltsame Präsentation zum Thema "Schweizerisch Geodätische Kommission - 150 Jahre geodätische Forschung: Was wissen wir mehr?" Beginnend - einige Jahre vor der Gründung der SKG - mit der ersten Bestimmung des Erdradius', erläuterte er verschiedene interessante Stationen der geodätischen Forschung von den Meridianmessungen, den Geoidbestimmungen bis zur Satellitengeodäsie. Auch aktuellere Forschungen und Resultate kamen nicht zu kurz: aus GNSS-Messungen kann zum Beispiel der Wasserdampfgehalt der Atmosphäre bestimmt werden oder das Schwappen des Genfersees beinflusst das Geoid und erschwert dadurch die exakte Ausrichtung der Anlagen im Cern bei Genf.

Mittwoch, 6. April 2011

Visuelle Kommunikation

Ein Gemeinschaftsprojekt der Hochschule für Gestaltung und Kunst und der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik.

Im Herbstsemester 2010 hatten Studierende des 3. und 5. Semesters des Bachelor-Studiengangs vom Institut Visuelle Kommunikation die Aufgabe, diverse Forschungsaktivitäten am Institut Vermessung und Geoinformation (IVGI) zu visualisieren. Von 10 Studierenden erstellten jeweils zwei eine Video-Dokumentation von einem Forschungsprojekt. Weitere acht Studierende mit dem Schwerpunkt Bild stellten den Masterstudierenden Stefan Cavegn vom IVGI bildlich dar (siehe Abbildung). Als Ausgangsdaten dienten dabei ein Porträt, der Lebenslauf und die Aufgabenstellung der Master-Thesis mit dem Titel “Automatisierte Verkehrszeichenkartierung aus mobil erfassten Stereobilddaten“.

Mittwoch, 23. März 2011

Studierende des IVGI an der HTW Dresden

Im Rahmen des alljährlichen Studierendenaustausches hatten wir (3 Studierende des IVGI) die Gelegenheit, eine Woche an der Fakultät Geoinformation der HTW Dresden zu verbringen. Die Woche begann mit einem Rundgang durch die Räumlichkeiten der Fakultät. Anschliessend hatten wir die Gelegenheit, uns direkt im Felde intensiv mit dem Videotachymeter Trimble VX Spatial Station zu befassen. Des Weiteren erhielten wir einen Einblick in die faszinierenden Virtual Reality-Projekte der Fakultät und bekamen auch Gelegenheit, selber einen kleinen Bereich zu modellieren.
Mitte der Woche konnten wir eine Feldübung des 6. Semesters begleiten. Dabei führten wir Fast-Static-Messungen mit Trimble-GNSS-Empfängern durch. Eines der Highlights war sicherlich der Besuch der Firmenpräsentation „Trimble Express 2011“ in Leipzig, an welcher wir Gelegenheit hatten, die uns wenig bekannte Trimble-Produktpalette kennen zu lernen.
Gegen Ende der Woche konnten wir an einer Übung zur Anlegung eines Deformationsnetzes zwecks Überwachung einer Staumauer teilnehmen. Zudem hatten wir noch eine spannende Einführung ins Laserscanning mit Instrumenten der Firmen Riegl und Faro.
Am Wochenende unternahmen wir noch Ausflüge in die nähere Umgebung, begleitet durch zwei ortskundige Studenten. An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei allen Beteiligten bedanken, welche uns diesen interessanten und abwechslungsreichen Aufenthalt ermöglicht haben.
[Bild: IVGI-ler in der sächsischen Schweiz]

Mittwoch, 2. März 2011

Das neue Direktionspräsidium der FHNW an der HABG und am IVGI

Am Mittwoch, den 2. März 2011 konnten wir das seit 1. Januar amtierende Direktionspräsidium der FHNW, vertreten durch Prof. Dr. C. Bergamaschi (Direktionspräsident), R. Weisskopf (Vizepräsident) und K. Hiltwein (Generalsekretärin) zu ihrem Antritts- und Informationsbesuch an der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW begrüssen.
Viele konkrete Fragen und intensive Diskussionen mit der Hochschulleitung, mit Mitarbeitenden, der MOM und Studierendenvertretern standen im Zentrum des fast 10-stündigen Besuchs.
Beim Stopp im IVGI konnten wir über unsere aktuellen aF&E-Aktivitäten berichten und über Zukunftsvisionen diskutieren.
[Foto: Das Direktionspräsidium im Photogrammetrielabor, vlnr: C. Bargamaschi, R. Weisskopf, R. Gottwald, B. Späni]

Mittwoch, 16. Februar 2011

Erfolgreiche Fachtagung Mobile Mapping 2011


Die Fachtagung „Mobile Mapping 2011 - Infrastrukturerfassung ‚on the move‘“ wurde von rund 135 Teilnehmern aus sechs Ländern besucht. Die 15 Fachpräsentationen aus den Bereichen Grundlagen, Systeme, Anwendungen, Entwicklung und Forschung boten vielseitigen Input für angeregte Gespräche. Auch die Stände der acht Aussteller wurden rege besucht und die Gelegenheit benutzt sich über Systeme und Angebote zu informieren.
Die Fachtagung wurde vom Institut Vermessung und Geoinformation der FHNW in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Gesellschaft für Photogrammetrie und Fernerkundung (SGPF) und der Deutschen Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation (DGPF) organisiert.

Mittwoch, 5. Januar 2011

Vorankündigung: Mobile Mapping 2011 (MM2011)


Am 16.2.2011 findet an der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW in Muttenz die Fachtagung "Mobile Mapping 2011" (MM2011) statt. Die MM2011 ist die erste Konferenz im deutschsprachigen Raum, die ausschliesslich der Thematik 'Mobile Mapping' in all ihren Ausprägungen gewidmet ist. Die Fachtagung richtet sich an ein breites Fachpublikum aus Geomatik, Bauingenieur- und Gemeindeingenieurwesen mit einem Interesse an Mobile Mapping Systemen sowie an deren Anwendungsmöglichkeiten und -potential. Die Tagung wird organisiert vom Institut Vermessung und Geoinformation der FHNW in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Gesellschaft für Photogrammetrie und Fernerkundung (SGPF) und der Deutschen Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation (DGPF).
Begleitend zur Fachtagung am 16.2. werden Hersteller, Betreiber und Hochschulen ihre Systeme und Entwicklungen in einer Ausstellung vorstellen. Mehrere Firmen haben ihre Teilnahme (inkl. Präsentation Messfahrzeuge) bereits zugesichert.
Am Vormittag des 17.2. findet ein Runder Tisch "Forschungsagenda Mobile Mapping" statt unter Beteiligung von Mitgliedern der SGPF und von Mitgliedern und Arbeitskreisleitern der DGPF. Wir laden alle Interessierten ein, sich an diesem Runden Tisch zu beteiligen und sich über laufende und geplante Forschungsaktivitäten im Bereich Mobile Mapping zu informieren bzw. diese aktiv mitzugestalten.
Ebenfalls am 17.2. wird ein Workshop "Stereo Mobile Mapping - Die 3D-Geodatenerfassung der Zukunft" angeboten, in welchem die gesamte Prozesskette von der mobilen Datenerfassung bis zur interaktiven und automatisierten 3D-Geodatenextraktion behandelt und am praktischen Beispiel durchgespielt wird.
Weitere Informationen und Anmeldung: www.3dgi.ch/mm2011