Sonntag, 16. Dezember 2018

Studierende berichten: 13. KonGeoS in München


Vom 29.11.-02.12.2018 hat in München die 13. KonGeoS stattgefunden. Vom Institut Geomatik haben 4 Studenten aus dem G1 und dem G3 teilgenommen. 
Die KonGeoS Teilnehmenden des IGEO's
Die KonGeoS ist die Konferenz der GeodäsieStudierenden der deutschsprachigen Hochschulen (Deutschland, Österreich, Schweiz). Als Zusammenschluss von aktuell 24 Fachschaften der Geodäsie ist sie die Interessenvertretung der Geodäsiestudierenden an deutschsprachigen Hochschulen und Universitäten. Das Ziel der KonGeoS ist die Vernetzung der Studierenden im Bereich der Geodäsie.
Die Hauptwirkung der Konferenz der Geodäsiestudierenden entfaltet sich auf ihren Treffen. Auf diesen Treffen werden in unterschiedlichen Arbeitsgruppen aktuelle Themen behandelt. Daneben bietet die Konferenz für die Teilnehmer der Treffen Fachexkursionen, Fachvorträge und die Möglichkeit zum interkulturellen fachlichen und persönlichen Austausch an. Diese Treffen werden einmal im Semester von einer der Mitgliedsfachschaften ausgerichtet, welche jeweils 2 Treffen im Voraus von den Teilnehmern (1 Stimme pro Fachschaft) gewählt wird.
Des Weiteren unterhält die KonGeoS einen Stand an der Fachmesse INTERGEO, um so den Kontakt zur Wirtschaft zu pflegen.

Dieses Mal gab es Fachvorträge unter anderem über GNSS, TLS sowie Präzisionsvermessung. Die Fachexkursionen führten uns zu ESRI sowie aktuelle Baustellen eines großen Münchner Ingenieurbüros.

Weitere Infos zur KonGeoS gibt es unter www.kongeos.de

Donnerstag, 13. Dezember 2018

55 Jahre Geomatik – Grundlage der Planung und Entwicklung unserer Umwelt


Rund 400 Absolventinnen und Absolventen aus fast allen Studienjahrgängen der letzten 55 Jahre nahmen am ersten Alumni-Event des Instituts Geomatik der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW teil. Zusammen mit Exponentinnen und Exponenten aus der Wirtschaft feierten sie die Fortschritte in der Geomatik und blickten gemeinsam in die Zukunft. Heute ist die Geomatik ein zentraler Grundstein für die Raumplanung, mobile Apps und Navigationssysteme.


Bei einer Führung durch den neuen FHNW Campus Muttenz werden alte und neue Technologen vorgestellt, ausprobiert und diskutiert.
 Das Institut Geomatik der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW hat sich in den letzten 55 Jahren von einer reinen Lehr- und Lerninstitution zu einem vielseitigen Hochschulbetrieb mit einem breiten Spektrum an Lehr- und Forschungsangeboten gewandelt. Mit einem Studiengang für Geometer-Techniker legte die Geomatik im Jahr 1963 den Grundstein zur damaligen Technikerschule beider Basel und damit auch zur heutigen FHNW. Heute bietet das Institut Geomatik sowohl einen Bachelor of Science als auch einen Master of Science sowie diverse spezialisierte Weiterbildungslehrgänge an (beispielsweise 3D Geo oder Geo BIM) und bildet gefragte Fachleute für die Praxis aus.

Wie wichtig diese sind, betonte auch Dr. Jürgen Dold, Präsident von Leica Geosystems AG und einer der Hauptredner des Abends: «Die fortschreitende Digitalisierung im Bau ruft nach mehr Geomatik-Ingenieurinnen und -Ingenieuren, die stark sind in effizienter, automatisierter 3D-Datenerfassung, in modernen Auswertungstechnologie, dem Datenmanagement und der Visualisierung.»
Prof. Stephan Nebiker nimmt im Namen des Institut Geomatik den von Leica Geosystem entwickelten kleinsten Laserscanner der Welt in Empfang, welcher von Dr. Jürgen Dold, CEO von Leica Geosystems, überreicht wird und künftig in der Ausbildung zum Einsatz kommen wird.

Prof. Stephan Nebiker, Leiter des Instituts Geomatik, freute sich über die vielen Gäste. «Die Verbundenheit der Absolventinnen und Absolventen mit dem Institut ist gross. Als einzige Ausbildungsstätte für Geomatik an einer Fachhochschule in der Deutschschweiz haben wir einen engen Austausch mit der Praxis. Diese Zusammenarbeit ist für uns wichtig, ebenso für die Praxispartner, die auf eine gute Ausbildung ihrer künftigen Fachkräfte angewiesen sind.»
Als Symbol der Wichtigkeit dieser Zusammenarbeit überreichte Dr. Jürgen Dold dem Institut Geomatik den von Leica Geosystem entwickelten kleinsten Laserscanner der Welt, welcher künftig in der Ausbildung zum Einsatz kommen wird.
Die Geomatik bietet die Grundlage für verschiedene raumbezogene Apps.

Die Geomatik befasst sich mit der Modellierung und Analyse von räumlichen Daten und ist aus dem modernen Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie umfasst die Erfassung, Darstellung, Verbreitung, Vermarktung und Verwaltung von raumbezogenen Informationen unter Verwendung wissenschaftlicher Methoden und Verfahren. Die Geomatik bildet damit die Grundlage für die Planung, Gestaltung und nachhaltige Entwicklung unserer Umwelt und liefert beispielsweise moderne Karten für mobile Apps und Navigationssysteme.
Die Messplattform auf dem Dach des FHNW Campus Muttenz bietet neben neuster Technologie auch einen grossartigen Ausblick.

Das Institut Geomatik der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW ist seit Jahren erfolgreich in der anwendungsorientierten Forschung tätig. Aus dieser Forschung ging beispielsweise die aufstrebende Spin-off-Firma iNovitas AG (www.inovitas.ch) hervor. Diese digitalisiert heute mit ihren Messfahrzeugen Städte und Bahnnetze in ganz Europa und betreibt hochwertige «Streetview»-Dienste für das Infrastrukturmanagement 4.0.

Link zum Geomatik@FHNW Alumni Event 2018 Film
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Donnerstag, 6. Dezember 2018

TecDay Mendrisio

Giovedì 22 novembre il TecDay ha fatto tappa presso il Liceo cantonale di Mendrisio. Si tratta di un’iniziativa promossa dall’Accademia svizzera delle scienze tecniche (SATW) in collaborazione con i licei. Da diversi anni IGEO prende parte a questa giornata con l’obiettivo di avvicinare gli studenti alle tematiche della geomatica.

Il modulo di IGEO, dal titolo “Augmented Reality: Dà vita alle tue carte”, è uno tra i 40 proposti ai circa 700 partecipanti tra studenti e docenti. Il tema tratta delle applicazioni di VR e di AR nella quotidianità, ponendo l’accento sulla crescente importanza dei dati a riferimento spaziale. Gli studenti hanno poi avuto modo di utilizzare alcune delle applicazioni correnti sul loro smartphone, come per esempio l’applicazione AR LIVEMAP del museo dei trasporti di Lucerna.

Il quotidiano la Regione ha pubblicato un articolo sull’evento. La versione online è disponibile sul sito: https://www.laregione.ch/cantone/mendrisiotto/1337517/scoprire-la-cultura-scientifica