Freitag, 17. Oktober 2008

Diplomfeier an der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik – Die ersten Bachelor of Science in Geomatik werden in die Berufswelt entlassen

Am 17. Oktober 2008 wurden in einer gemeinsamen Abschlussfeier aller Studiengänge in Muttenz unter reger Beteiligung von prominenten Gästen aus Politik und Wirtschaft die ersten Bachelor-Diplome an die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen überreicht.
[Foto rechts: Prof. Bruno Späni – Direktor der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik – bei seiner 'wohlbehüteten' Begrüssungsrede]

Im Studiengang 'Bachelor of Science in Geomatik' konnten 15 Studierende (Thierry Aeschlimann, Christoph Bruderer, Joel Burkhard, Vanessa Crisp, Adrian Dahinden, Philipp Franzen, Daniel Gmür, Martin Imholz, Eric Matti, Michael Müller (Schinznach), Michael Müller (Steinhausen), Jürg Pulfer, Martin Schmid, Elisabeth Stähli, Mathias Vinzens) ihre Diplome entgegen nehmen. [Foto links: Die ersten Bachelor of Science in Geomatik (FHNW) (Es fehlen: A. Dahinden, M. Schmid)]

Für besondere Leistungen wurden zwei Absolventen ausgezeichnet. Den Leica-Preis (sehr gute Studienleistungen und beste Bachelor-Thesis) erhielt Herr Joel Burkhard. Herr Eric Matti erhielt den FVG-STV-Preis (gute bis sehr gute Studienleistungen). [Foto rechts: Leica-Preisträger J. Burkhard (2. v.l.)]

[Foto links: Preisträger des FVG-STV-Preises: E. Matti (2. v.l.)]

Donnerstag, 16. Oktober 2008

Kolloquium "Crowdsourcing von Geodaten am Beispiel von OpenStreetMap"

Am 16. Oktober 2008 fand im Rahmen des Herbstkolloquiums des Instituts Vermessung und Geoinformation ein Vortrag zum Thema "Crowdsourcing von Geodaten am Beispiel von OpenStreetMap" statt. Der Referent, Frederick Ramm von der Firma Geofabrik in Karlsruhe, führte zentrale Begriffe wie 'Crowdsourcing', 'User generated Content' u.a.m. ein. Frederick Ramm gehört zu den Aktivisten des OpenStreetMap Projekts im Raum Süddeutschland und ist Co-Autor des Buches "OpenStreetMap".
Nebst einigen Hintergrundinformationen wie das OpenGeodata Projekt "OpenStreetMap" funktioniert, was es umfasst und wie es betrieben wird, zeigte der Referent anschaulich, welchen Werdegang das Projekt seit seiner Gründung vor über vier Jahren in England erfahren hat, welche Schwierigkeiten anstehen und wie durch recht unkonventionelle Ansätze eine grosse Anzahl von Menschen rund um den Globus für ein weltumfassendes Projekt in Freiwilligenarbeit gewonnen werden kann.