Mittwoch, 21. Juni 2017

Erfolgreiche Fachtagung 3DGI 2017

Die 3DGI 2017 vom 13. Juni 2017 war ein grosser Erfolg! Die internationale Fachtagung unter dem diesjährigen Motto «3D-Geoinformation – der Schlüssel zur digitalen Realität» wurde einmal mehr unter dem Lead des Instituts Vermessung und Geoinformation (IVGI) der FHNW Muttenz organisiert und durchgeführt. Über 200 Personen aus der Schweiz und dem nahen Ausland haben die Veranstaltung am FHNW Standort Olten besucht.


Highlights der Tagung waren die internationalen Keynotes. Insbesondere von Frau Prof. Dr. Jantien Stoter der TU Delft. Sie hat die Tagung mit ihrem lebendigen und interessanten Beitrag perfekt eröffnet. Gefolgt von Eric Lebègue von CSTB France, welcher im Anschluss an sein Referat in einer webbasierten Live-Präsentation zeigte, wie IFC-Gebäudedaten georeferenziert in einem virtuellen Globus integriert wurden. Der Zusammenschluss von "GEO" + "BIM" war für alle ersichtlich. Auf dieser perfekten Grundlage wurden morgens und nachmittags je zwei parallele Fach-Sessionen durchgeführt. Die Fachbeiträge der vier Sessionen: GeoBIM, 3D-Datenerfassung, 3D-Infrastrukturmanagement und GeoBigData waren von hoher Qualität und stiessen auf grosses Interesse. Auch das Networking kam in den Pausen und beim Stehlunch nicht zu kurz. Zusätzlich wurde in diesem Jahr neben der Fachveranstaltung eine Ausstellung organisiert. Die Teilnehmenden der Tagung hatten so auch die Möglichkeit, sich aus erster Hand über die neusten Technologien am Markt zu informieren.


Wir danken unseren Kollegen der hepia und CadastreSuisse für die gute Zusammenarbeit bei der Organisation der Tagung, allen Referierenden der Keynotes und in den Fach-Sessionen, den Moderatoren, unseren Sponsoren und Ausstellern, der FHNW-Crew in Olten sowie den zahlreichen aktiven und stillen Helfenden welche zum Tagungserfolg beigetragen haben.

Die Originalfolien sowie Übersetzungen sind auf der Website der 3DGI 2017 im Programmteil bei den einzelnen Beiträgen aufgeschaltet und zum Download bereit: http://www.3dgi.ch/3dgi2017

Besuch Landratsamt Lörrach - Vermessung & Geoinformation am IVGI

Am Vormittag des 22. Mai 2017 waren knapp 40 Mitarbeitende der Abteilung Vermessung und Geoinformation des Landratsamtes Lörrach/D zu Besuch am IVGI.

Nach einer Begrüssung durch den Stv. Institutsleiter Reinhard Gottwald (mit Kaffee und Gipfeli) gab es aus erster Hand Informationen zur Bildungslandschaft Schweiz, zur Fachhochschule Nordwestschweiz, der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW, zum IVGI und seinen Studiengängen (BSc Geomatik und MSE Geomatics) sowie den brandaktuellen Weiter-bildungsangeboten/CAS. Im zweiten Teil des Programms konnten wir unseren Besuchern in Kurzpräsentationen aktuelle aF&E-Arbeiten des IVGI (AR - Augusta Rauricaca/Drape/ swissA-Rena, UAVRS, FindMine ) vorstellen. Viele Fragen unserer Besucher in der abschliessenden Diskussionsrunde zeugten von grossem Interesse an unseren Arbeiten.

Die interessierten Mitarbeitenden der Abteilung Vermessung und Geoinformtion des Landratsamtes Lörrach

Stefan Blaser bei seiner Kurzpräsentation

Montag, 19. Juni 2017

Studierende berichten: Besuch der Sammlung Kern

Am Donnerstag, 18. Mai besuchte das 2. Semester der Geomatikstudierenden des IVGI  die Sammlung Kern im Stadtmuseum Aarau (SMA). Unter fachkundiger Führung von Prof. Dr. Reinhard Gottwald tauchten wir ein in die bald 200-jährige Geschichte der Firma Kern. Einige Studierende trafen zu früh in Aarau ein und machten sich mit der lokalen Bierkultur bekannt. Vollständig und voller Wissendurst versammelte sich die Klasse vor der alten Zivilschutzanlage, welche zum Museum umgerüstet wurde. Nachdem Prof. Gottwald über Tage die Firmengeschichte und deren Auflösung erläutert, begann die gut 2h-Führung unter Tage. Prof. Gottwald legte uns nahe, die Ausstellungsgegenstände nicht zu berühren. Neben dem Theodoliten von Dufour (1835 umfasst die Ausstellung viel weiteres Instrumentarium aus allen Zeitepochen. Uns wurde ein guter Einblick in ein vergangenes Zeitalter gewährt. Prof. Gottwald wusste etliche interessante und spannende Anekdoten zu erzählen. Ein Highlight war auf jeden Fall das Objektiv, welche bei der Apollo-Mondlandung in der Kamera verbaut und von Kern in Aarau produziert wurde. Auf die Frage, weshalb das Objektiv von einem Glaskasten umrandet ist, antwortete Prof. Gottwald schmunzelnd, es seien einmal zwei Stück in der Ausstellung vorhanden gewesen, wovon eines irgendwann verschwand. Anschliessend an die Führung versammelte sich die Klasse in der Altstadt zu Speis und Trank, um sich über die vergangenen Tage des Vermessertums auszutauschen.




Sonntag, 18. Juni 2017

Masterforum 15.06.2017

Am Institut Vermessung und Geoinformation hat am 15. Juni 2017 das zweite MasterForum dieses Jahres stattgefunden, an welchem die fünf Masterstudierenden ihre Abschlussarbeiten präsentierten. Zu diesem Anlass haben sich in der Aula der FHNW in Muttenz zahlreiche Interessierte eingefunden. Im Publikum sassen interessierte Mitstudierende, viele ehemalige Studierende, Mitarbeitende des Instituts und viele auswärtige Gäste sowie auch Projektpartner der Abschlussarbeiten, welche mit Spannung die Resultate der Diplomierenden erwarteten.
Abbildung 1: Zahlreiches Erscheinen für die Abschlusspräsentationen in der Aula

Die Präsentationen zeigten einmal mehr die Vielfalt an Möglichkeiten auf, welche die Geoinformatik zu bieten hat: die Analyse von Fahrradunfällen in Kreiseln, die Entwicklung eines portablen 360°-Stereokamerasystems, die maschinelle Anonymisierung von 3D-Bildern, die Erarbeitung eines Projektionssystems für Kolumbien und einen 3D-Webservice für OpenStreetMap Daten. Die Ergebnisse der Masterarbeiten können hier als Poster und Videos (in den nächsten Tagen aufgeschaltet) eingesehen werden.
Abbildung 2: Die Diplomierenden (v.l.n.r.): Robin Dainton, Martin Hess, David Holdener, David Däppen und Daniel Rettenmund

Anschliessend konnte am Apéro, welcher von der Firma Leica Geoystems AG offeriert wurde, auf die erfolgreichen Präsentationen und die zukünftige berufliche Laufbahn der Diplomierenden angestossen werden. Dabei standen die Diplomierenden auch noch für Fragen und Diskussionen zu ihren Abschlussarbeiten zur Verfügung.

Abbildung 3: Eröffnung des Apéros durch Alain Brugger von der Firma Leica Geosystems AG

Abbildung 4: Angeregte Diskussionen zu den Abschlussarbeiten während des Apéros




Donnerstag, 15. Juni 2017

GeoPython 2017

Vom 8.- 10. Mai 2017 fand am Institut Vermessung und Geoinformation zum zweiten Mal die GeoPython Konferenz statt. 120 Besucherinnen und Besucher aus 27 Ländern, darunter zahlreiche Studierende, nahmen an der Konferenz teil.


Das Hauptthema war Python für Geo. Am ersten Tag fanden sieben Workshops in bis zu drei parallelen Sessions statt. Dabei wurde dieses Jahr erstmals der Workshop «Python for Beginners» durchgeführt, welcher gut besucht war.

Vortrag von Martin Christen: Creating 3D Visualizations using pyRT

Am zweiten und dritten Tag gab es zahlreiche Fachvorträge zu den Themen Geospatial Webservices, Geovisualization, Image Processing and Remote Sensing, Big Data, Robotics und Data Processing.
Nach der Mittagspause fanden jeweils Lightning Talks statt. Dabei konnten Konferenzbesucherinnen und Konferenzbesucher spontan in fünf Minuten über ein beliebiges Python Thema berichten.

Vortrag von Hans-Jörg Stark: Application and integration of Python in the geodata management of a local government

Die GeoPython 2017 war wieder ein grossartiger Event. Ein Dank geht an alle Konferenzteilnehmerinnen und Konferenzteilnehmer, den Sponsoren und den lokalen Partner.

Sponsoren der GeoPython Konferenz 2017:
Lokale Partner:
Das GeoPython Journal 2017 ist zu finden unter: http://www.geopython.net/pub/Journal_of_GeoPython_2_2017.pdf 

Margriet Groenendijk – eine Konferenzbesucherin – schrieb einen detaillierten Bericht zur GeoPython Konferenz: https://medium.com/ibm-watson-data-lab/mapping-all-the-things-with-python-1228187dc665

Auch im Jahr 2018 wird es wieder eine Ausgabe der GeoPython Konferenz geben.

Studienverlegungen ins Felslabor Mont Terri, St. Ursanne

Bereits zum vierten Mal fanden die im 2-Jahresrythmus durchgeführten Grundlagen- und Deformationsmessungen rund um das Felslabor Mont Terri in St. Ursanne im Rahmen einer Studienverlegung statt. Das G6 erfasste vom 15.-19. Mai mittels langstatischen GNSS-Sessionen, Präzisions-Tachymetrie und Kreiselmessungen, welche dank Unterstützung der swisstopo durchgeführt werden konnten, das Lagenetz. Das Höhennetz wurde durch das G2 vom 06.-09. Juni mittels Präzisions-Nivellement gemessen. Die insgesamt 24 daran beteiligten Studierenden sowie 2 Lehrlinge der swisstopo erarbeiteten mit grossem Elan und Eifer, sorgfältiger Arbeit sowie Durchhaltevermögen einen äusserst präzisen Datensatz, der nach ersten provisorischen Auswertungen vielversprechend aussieht. Die definitive Auswertung erfolgt im Rahmen einer Bachelor-Thesis in einer sogenannten Multiepochalen Ausgleichung, dessen Resultate am Geo-Forum am 24. August präsentiert werden.
Hintergründe der Studienverlegungen waren nebst der Erreichung von Ausbildungszielen eine Bestandes Aufnahme (erneute Nullmessung), bevor die grosse Laborerweiterung anfangs 2018 in Angriff genommen wird, welche mehr Platz für weitere Experimente ermöglicht. Sie dient nebst dem bestehenden Felslabor weiterhin der Erforschung des Opalinustons, der als Wirtsgestein zur Lagerung von radioaktivem Abfall in einem geologischen Tiefenlager vorgesehen ist. Unsere Messungen dienen einerseits dazu, natürliche und künstlich erzeugte geologische Veränderungen dreidimensional möglichst präzise zu erfassen und andererseits zur Anbindung von Experimenten, welche eine genaue Georeferenzierung erfordern. Folgendes Instrumentarium kam dabei zum Einsatz: Satellitenmesstechnik ? System Viva (GS14 und GS16) von Leica Geosystems AG und NetR9 von Trimble; Tachymetrie ? TM30 von Leica Geosystems AG; Kreiselmessungen ? Gyromat2000 von DMT (Deutsche Montan Technologie) mit T160
Das 10-jährige Jubiläum seit Beginn der Messungen durch swisstopo wurde im Rahmen eines Grillfestes beim Centre de Vacances in St. Ursanne gebührend gefeiert und damit auch der Dank der swisstopo als Auftraggeber an alle Beteiligten der Messkampagne zum Ausdruck gebracht. Ein spezieller Dank geht an dieser Stelle an die Mitarbeiter der swisstopo in Wabern und vor Ort in St. Ursanne, welche die Messkampagne mit viel Engagement und Goodwill unterstützt haben.
Weitere Informationen können den Webseiten der FHNW/IVGI http://www.fhnw.ch/habg/ivgi/studienarbeiten/mont-terri und/oder zum Projekt Felslabor Mont Terri allgemein http://www.mont-terri.ch entnommen werden.
Bild 1 – Langstatische GNSS-Messungen (im Hintergrund der vertikale Lüftungsschacht des Autobahntunnels Mont Terri)

Bild 2 – Nivellieren im Zugangsstollen zum Felslabor

Bild 3 – Laborerweiterung 2018/19

Bild 4 – Klasse G2

Bild 5 – Klasse G6 und Lehrlinge swisstopo mit Kursleitung

Donnerstag, 8. Juni 2017

Abschiedsvorlesung Prof. Dr. Beat Fischer und Verabschiedung von PD Dr. Charles Trefzger (30.5.2017)

31.25 Jahre im Dienst der FHNW und immer noch enthusiastisch: Genau dies demonstrierte Beat Fischer, Professor für Mathematik und Statistik an der HABG, im Rahmen seiner Abschiedsvorlesung. Zusammen mit Charles Trefzger, nebenamtlicher Dozent für Astronomie, Geometrie und Mathematik, und ebenso seit 1996 an der FHNW und damaligen IBB tätig, sind es sogar 6 Jahrzehnte mathematisches Wissen und ebenso viel Lebenserfahrung, die in einer voll besetzten Aula und vor Arbeitskolleginnen/-kollegen sowie ehemaligen und aktuellen Studierenden verabschiedet wurden.

PD Dr. Charles Trefzger wird von Prof. Dr. Stephan Nebiker, Leiter IVGI verabschiedet
Mit seinem Engagement hat PD Dr. Charles Trefzger weit über das reguläre Pensionsalter hinaus und für viele Generationen von Geomatik-Studierenden das geometrisch-rechnerische Fundament gelegt – und nebenbei als Astronom seine Faszination und Begeisterung für die Astronomie aufzuzeigen gewusst.
    
Für die Zukunft ohne Lehrverpflichtungen am IVGI der HABG/FHNW wünschen wir Charles Trefzger viel Freude, gute Gesundheit und weiterhin spannende Einblicke in die Astronomie.

Über 30 Generationen von Bau- und vor allem Geomatik-Studierende durften bei Prof. Dr. Beat Fischer die Ingenieursmathematik und -statistik erlernen und darüber hinaus die Freude an dem Fachgebiet entdecken: Begeisterte Rückmeldungen von aktiven und ehemaligen Studierenden sind auf seine fachliche Kompetenz gepaart mit positiver Ausstrahlung und grossem Allgemeinwissen zurückzuführen, die seinen Unterricht geprägt haben

Die berufliche Laufbahn von Beat Fischer führte über die ETHZ mit einem Abschluss als Dipl. Mathematiker, einer Assistenz, dem Höheren Lehramt und schliesslich der Promotion zum Dr. sc. math. über die «Approximation für Lösungen der Helmholtzgleichung und ihrer Anwendung auf die Berechnung von Eigenwerten». Anschliessend war Beat Fischer wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Ciba-Geigy und arbeitete in der Gruppe «mathematische Applikationen» mit Schwerpunkt Statistik. 1986 nahm er die Dozententätigkeit an der IBB/FHBB auf und versah eine Professur für Mathematik und Statistik an der FHNW.
Prof. Beat Sievers in seiner Laudatio für Beat Fischer
In seiner Abschiedsvorlesung mit dem Titel «Mathematik / Statistik und Geomatik - eine wechselvolle Beziehung» hat Beat Fischer das Publikum durch spannende und humorvolle Einsichten aus exakt 31.25 Jahren Tätigkeit an der FHNW in die Welt der Mathematik entführt. Der Verdacht, dass es sich bei der Mathematik um eine weltfremde oder sogar traurig machende Wissenschaft handelt, hat er eindrücklich widerlegen können. Beat Fischer hat dazu nicht nur Novalis zitiert, der sagte, dass «der echte Mathematiker ein Enthusiast per se ist», sondern durch sein eigenes Vorbild demonstriert, wie sich mathematische und statistische Methoden attraktiv und in relevanter Weise in Fragestellungen des Bauingenieurwesens und der Geomatik einbringen lassen. Er bearbeitete interdisziplinäre Forschungsthemen an der FHNW, die in eine Vielzahl von Bachelorarbeiten eingeflossen und in mehrfach zitierten Publikationen dokumentiert sind:

•    Nichtparametrische Regression und Interpolation (Spezialisierung im Rahmen eines Sabbaticals an der Australian National University, Canberra, Australien): Harmonisierung beider Koordinatensysteme LV03 und LV95 (Kantone Basel Stadt und Basel Land), Stadtmodell Solothurn, Bewegungsanalyse von Rutschhängen
•    Zeitreihenanalyse (Spezialisierung im Rahmen eines Sabbaticals an der Universität Bonn, Deutschland): Auswertung von Zeitreihen in Referenzstationsnetzen am Beispiel von SAPOS®-Stationen mittels Parameterschätzungen für Trend, periodische und zufällige Anteile
•    Geometrische Fragestellungen: Trajektorien eines Kabelkrans für den Bau eines Staudamms, Abgleich mit Fernerkundungsdaten

Zusätzlich zu der Unterrichtstätigkeit an der HABG gehörten Vorlesungen in Mathematik am trinationalen Studiengang Mechatronik (z.T. am IUT in Mulhouse (F)) zu den Verpflichtungen von Beat Fischer. Aus seinem langjährigen Erfahrungsschatz als Dozent hat er an grundlegende Prinzipien erinnert, die zum Gelingen des Unterrichtes beigetragen haben. Zu diesen gehören
•    die Kunst, möglichst viele Studierende mitzunehmen (was anspruchsvoller ist, als Studierende abzuhängen),
•    die Präsentation interessanter und anwendungsorientierter Beispiele,
•    der Raum für genügend viele und gut aufgebaute Übungen im Rahmen der Unterrichtslektionen
•    und last but not least: eine Begeisterung für das Fach!
Souverän und humorvoll: Prof. Dr. Beat Fischer während seiner Abschiedsvorlesung
Prof. Dr. Beat Fischer wird von Prof. Dr. Stephan Nebiker verabschiedet.
Neben seiner beruflichen Kerntätigkeit engagierte sich Beat Fischer in Politik (z.B. Grossrat EVP, Basel-Stadt) und Astronomie (Präsident des astronomischen Vereins Basel) – einem Umfeld, mit dem er sich als pensionierter Professor weiter gerne beschäftigen wird.

Mit Beat Fischer verlässt ein begeisterter und begeisternder Dozent sowie ein interessanter Diskussionspartner das IVGI und das IBau der HABG/FHNW. Für die nächste Lebensphase wünschen wir ihm weiterhin viel Neugier, Freude, Elan und gute Gesundheit.